Warum ich mich für sententia. entschieden habe

 sententia. Warum sententia.? sententia. klingt für Sie vielleicht recht eingängig, klang- und stilvoll und womöglich können Sie sogar nachvollziehen, dass ich diesen Namen als Geschäftsbezeichnung gewählt habe. An dieser Stelle möchte ich Ihnen aber gerne die Hintergründe der Namenswahl schildern und erläutern, wofür die Bezeichnung sententia. steht und was sie – auch für mich persönlich – aussagt.

Von der Idee zum Namen

Ich habe lange überlegt und nachgedacht, um ein Wort oder mehrere Wörter aufzuspüren, das bzw. die mein Angebot und meine Arbeitsweise exakt widerspiegeln und genau das ausdrücken, was ich mit meiner Arbeit bewirken möchte.

Dazu habe ich tagelang Brainstorming betrieben, unzählige Namensfetzen, Stichwörter, Bezeichnungen und Kombinationswörter in die engere Wahl genommen, wieder verworfen, neue ausgewählt, Freunde und Bekannte um ihre Meinung gefragt, Wörterbücher zurate gezogen, Bedeutungen recherchiert und und und … Schließlich habe ich mich auf einige wenige Wörter festgelegt, die ich wiederum mit passenden, meine Tätigkeit im Allgemeinen beschreibenden Schlagwörtern kombiniert habe (‚Kommunikation & Marketing‘). Den finalen Ausschlag hat aber das Bauchgefühl gegeben – wie so häufig im Leben.

Latein und das verstaubte Image … Von wegen!

Das Wort ’sententia‘ stammt aus dem Lateinischen und kann mit ‚Bedeutung, Sinn, Wort, Gedanke, Idee, Meinung, Urteil‘ übersetzt werden. Eine weitere Übersetzung lautet ‚der in Worten ausgedrückte Gedanke/Satz‘ – allein diese Übersetzung ist fast schon selbsterklärend für meine Namenswahl. Denn all das ist bezeichnend für meine Arbeit!

Ich möchte Ihre Gedanken in treffenden Worten formulieren, in meinen Worten das ausdrücken, was Sie mitteilen wollen. Ich möchte durch meine Texte, meine Korrektur und Optimierung von Inhalten den gemeinten Sinn verständlich machen, qualitativ hochwertige Texte erzeugen, Ideen realisieren und verschriftlichen. Dabei möchte ich mich nicht an der Oberfläche bewegen und mich keinesfalls mit Oberflächlichem zufriedengeben. Nein, jedes Wort ist wohlüberlegt, wird sorgfältig ausgewählt. Ich möchte etwas mit Nachgang, Tiefe und Hintergrund erschaffen, das gleichzeitig aber so leicht und schwerelos ist wie das gesprochene Wort.

Sentenz [zɛnˈtɛnt͜s], sentire, sententia.

Vermutlich kennen Sie das Wort ‚Sentenz‘, das aus dem Lateinischen hervorgegangen ist und für einen kurz und treffend formulierten, einprägsamen Ausspruch bzw. Sinn-/Denkspruch steht, der Allgemeingültigkeit beansprucht und tiefgründig ist. Fragen Sie sich nun, warum ich mich dann nicht für den deutschen Begriff ‚Sentenz‘ entschieden habe? Nun, dafür gibt es mehrere Gründe. Zum einen klingt das lateinische Wort in meinen Ohren schlichtweg schöner und hat mehr Substanz. Zum anderen möchte ich mit der Wahl eines Wortes aus dem Lateinischen, dem eine so weitreichende Geschichte innewohnt und die deutsche Sprache stark beeinflusst hat, eine Art Tiefgründigkeit und Ernsthaftigkeit symbolisieren.

Meine Arbeit, Ihr Urteil

Wer sich ein wenig mit dem Lateinischen auskennt, wird vielleicht wissen, dass die Form ’sententia‘ auch dem Imperativ der 2. Person Singular (sentire – urteilen, denken, fühlen) entspricht. Auch dies habe ich bei der Namenswahl berücksichtigt. So übersetzt steht ’sententia‘ etwa für ‚Denke!‘ oder ‚Urteile!‘ Und natürlich ist Ihr Urteil bei meiner Arbeit maßgebend, denn ich möchte schließlich Sie mit meiner Textarbeit zufriedenstellen und ein positives Urteil erzielen.

Und was hat es mit dem Punkt auf sich?

So weit, so gut, die mehrschichtige Bedeutung von ’sententia.‘ sollte ich inzwischen ausreichend erläutert haben. Abschließend möchte ich kurz erklären, warum ich unbedingt einen Punkt hinter dem Wort ’sententia‘ einfügen wollte und auf dieses winzige Satzzeichen penibel bestehe. Einerseits deutet ein Punkt auf etwas Abgeschlossenes, etwas Vollständiges, etwas Vollendetes hin. Und so soll auch meine Arbeit sein: Ich möchte ausschließlich ausgereifte, vollendete Ergebnisse abliefern, mit denen ich selbst absolut zufrieden bin (und das ist nicht immer einfach, denn ich bin mein größter Kritiker). Andererseits signalisiert der Punkt hinter dem Wort ganz simpel, dass ich für Sie alles Erdenkliche auf den Punkt bringen werde – ganz egal, wie viele Wörter dafür nötig sein mögen …

In diesem Sinne: Punkt. Fertig. sententia.